21 February 2018

Mehr Ziegen und weniger Arbeit

Bart Smolders hat sich für ein automatisches Fütterungssystem anstelle von Personal entschieden. "Wer von einer Fütterung mit einer Grundration auf die gruppengerechte Fütterung mit einem Fütterungsroboter wechselt, wird wirklich einen großen Unterschied in den Ergebnissen bemerken."

Bart Smolders ist Ziegenzüchter. Mit 1200 Milchziegen und 400 Zuchtziegen ist sein Betrieb VOF GeBaGeitenhoeve in den Niederlanden eine mittelgroße Ziegenhaltung. Bart Smolders bewirtschaftet den Bauernhof, den er vor sechs Jahren zusammen mit seiner Frau Geertje von seinen Eltern übernommen hat. Smolders hat eine klare Strategie für das Unternehmen. Obwohl eine Expansion derzeit nicht möglich ist, hat er sich vor ein paar Jahren bereits für eine zukunftsorientierte Bewirtschaftung entschieden. 

Ziegenmilch ist begehrt. Die Nachfrage nach Ziegenmilch hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Dieser Trend ist nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und den Vereinigten Staaten sichtbar. Zahlreiche Personen mit Laktoseintoleranz finden heraus, dass Ziegenmilch dank der leichteren, besser verdaulichen Proteine besser vertragen wird. Betriebe mit Ziegenhaltung laufen somit auf Hochtouren. Allerdings war die Arbeit für Bart Smolders mit nur zwei Personen im Betrieb kaum noch zu bewältigen. Vor ein paar Jahren hat er sich entschieden, einen neuen Stall zu bauen, und stand vor der folgenden Wahl: Automatisieren oder Personal einstellen. Er hat sich für das Automatisieren entschieden. 

Für mich ist vor allem die Arbeitsersparnis der größte Vorteil

Im Jahr 2015 hat Smolders den neuen Stall bauen lassen und seinen Bestand von 800 auf 1200 Ziegen erhöht. Die Wahl fiel ziemlich schnell auf ein automatisches Fütterungssystem. Bart Smolders: „Füttern ist eine täglich wiederkehrende und arbeitsintensive Tätigkeit, die bei fünf Tiergruppen schnell 2,5 Stunden pro Tag in Anspruch nimmt. Nach der Vergrößerung habe ich von fünf auf acht Gruppen aufgestockt, so dass mich das Füttern zu viel Zeit gekostet hätte.“ 

Die Triomatic mischt selbst kleine Futtermengen gut

Seit zwei Jahren ist auf dem Geitenhoeve eine Triomatic T30-Futterküche mit vier Speicherbunkern und einem fahrenden Fütterungsroboter in Betrieb. „Der Stallausrüster hat uns ein automatisches Fütterungssystem von Trioliet empfohlen. Ich war sofort von dem fahrenden Roboter begeistert, der gerade eingeführt wurde. Ich bin froh, dass ich kein anderes System gewählt habe, obwohl ich mich zunächst für eine andere Marke interessiert hatte. Es gibt keinen Roboter, der so gut mischt und so genau und einheitlich ausdosiert wie dieser. Systeme anderer Hersteller können in der Regel erst ab Rationen von 250 kg gut mischen und ausdosieren. Der Triomatic-Roboter kann viele kleinere Mischungen verarbeiten. Deshalb eignet sich dieses automatische Fütterungssystem meiner Meinung nach eigentlich viel besser für Ziegen als für Kühe.“


Arbeitsersparnis als wichtigster Vorteil

Die Ziegen auf dem Hof von Bart Smolders werden zwei Mal am Tag gemolken, und die durchschnittliche jährliche Produktion beträgt etwa 1300 Liter pro Ziege. Die Ration besteht aus Mais, Gras, Luzerne, Rübenschnitzel und fünf Kraftfuttersorten. Einmal am Tag füllt Bart Smolders die vier Futterbunker, wofür er etwa eine halbe Stunde benötigt. Für ihn ist die Arbeitsersparnis deshalb auch der Hauptvorteil. Smolders: „Ich war bereits jemand, der genau füttert, auch bevor wir das automatische Fütterungssystem in Betrieb genommen haben. Das bedeutet, dass die Vorteile in Bezug auf Ertrag und Tiergesundheit für mich eine geringere Bedeutung haben. Wer von einer Fütterung mit einer Grundration auf die gruppengerechte Fütterung mit einem Fütterungsroboter wechselt, wird wirklich einen großen Unterschied in den Ergebnissen bemerken. Für mich ist vor allem die Arbeitsersparnis der größte Vorteil. Wir können jetzt mit 2 AK den Hof bewirtschaften, was natürlich auch nicht unwichtig ist.“

 

Ich hätte gerne mehr Informationen über den Triomatic Futterroboter Ich hätte gerne einen Rat

 

 

 

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