5 January 2018

Den Futterverlust vom Futterstock zum Stall begrenzen

Die Futterkosten in Rinderhaltungsbetrieben sind bei der Milch- bzw. Fleischproduktion einer der größten Kostenbestandteile. Trioliet arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seiner Fütterungssysteme für die Rinderhaltung, um die Futterverluste vom Futterstock (Lagerung) zum Stall zu minimieren.

Leider kämpft der moderne Rindviehhalter nach wie vor mit erheblichen Futterverlusten auf dem Weg vom Futterstock zum Stall.

Die wichtigsten Verluste sind:

  • - Strukturverluste durch mechanische Bearbeitung, Entnehmen und Mischen
  • - Gärungsverluste durch eine grobe, unebene und zu große Silageentnahmefläche sowie lange Verweilzeit des Futters auf dem Fressgitter
  • - Verluste durch Verschütten beim Laden und Transportieren

In diesem Bereich sind noch viele Verbesserungen möglich. Trioliet liefert Schneid-Systeme für die Silageentnahme, die eine ebene Silageschnittfläche hinterlassen, sodass Gärung langsamer auftritt. Außerdem stellen die Messer sicher, dass die Futterstruktur nicht beeinträchtigt wird und dass die Futterwerte stabil bleiben. Darüber hinaus bietet Trioliet eine breite Palette selbstladender Futtermaschinen, die direkt an der Schnittkante des Futterstocks beladen werden. Da Sie mit einem selbstladenden Futtermischwagen nicht mit einer separaten Lademaschine hin und her fahren müssen, entstehen keine Verluste durch Verschütten. Auf diese Weise bleibt der Hof sauber und es findet keine Auswaschung statt.

10-15% Silageentnahmeverluste

Verschiedene Messungen zeigen, dass Silageentnahmeverluste (vom Futterstock zum Stall) in der Praxis im Durchschnitt etwa 10-15 % betragen. Wenn diese Verluste um die Hälfte verringert werden, kann ein durchschnittlicher niederländischer Milchviehbetrieb mit 90 Milchkühen 9.000,- € pro Jahr (100,- €/Kuh) einsparen. Dazu kommen noch Kosteneinsparungen aufgrund des sauberen Hofs und weniger Ausspülung. Selbstladende Futtermaschinen tragen somit wesentlich zu einem sauberen und nachhaltigen Hof bei.Am Fressgitter geht in der täglichen Praxis ebenfalls viel durch Gärungsprozesse verloren, da häufig nur einmal am Tag gefüttert wird.

Nach Ansicht von Trioliet werden die Rinderhaltungsbetriebe in der Zukunft gezwungen sein, mehrere Male am Tag „frisch“ zu füttern. Durch weniger häufige Transporte vom Futterstock zum Stall (nicht jeden Tag) sollten die Verluste durch Verschütten deutlich verringert werden können. Automatische Fütterungssysteme, mit denen ohne zusätzliche Arbeit mehrere Male pro Tag frisch gefüttert werden kann, sind dabei die naheliegendste Lösung.

Mit einem Schneid- Ladesystem geht kein Futter verloren

Darüber hinaus besitzt der selbstfahrende Futtermischwagen Triotrac ein Schneid-Ladesystem, das eine besonders saubere Anschnittfläche hinterlässt, sodass Gärung keine Chance hat und kein Futter verloren geht. Die Futtermischwagen von Trioliet mit einem derartigen Schneidsystem sind einzigartig in ihrer Art.