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Aktion: Kostenlose Stromschiene beim Erwerb eines Triomatic-Futterroboters.

Jubiläumsgeschenk! Das automatische Triomatic-Fütterungssystem gibt es in nun bereits seit 15 Jahren!

 

Das automatische Triomatic-Fütterungssystem gibt es in nun bereits seit 15 Jahren! Für uns Anlass genug für ein Jubiläumsgeschenk. Alle Kunden, die zwischen dem 15. September und dem 15. Dezember 2021 einen fahrenden oder hängenden Triomatic-Fütterungsroboter erwerben, erhalten von uns KOSTENLOS die Stromschiene. Das kann eine Kostenersparnis von bis zu 15.000 Euro ausmachen. Schauen Sie daher schnell, welches System am besten für Sie geeignet ist und erkundigen Sie sich bei Ihrem Trioliet-Händler nach den Bedingungen.

Wir bieten gleich drei verschiedene Futterroboter, die mit einer der vier verschiedenen Futterküchen kombiniert werden können. Das erste automatische Triomatic-Fütterungssystem ist bereits seit 2006 auf dem Milchviehbetrieb Maatschap Petter in Ommen in Betrieb. Seitdem wurden weltweit hunderte Triomatic-Fütterungssysteme installiert und wir verfügen über das umfassendste Programm im Bereich der automatischen Fütterung.
 

Das kann eine Kostenersparnis von bis zu 15.000 Euro ausmachen.

 

Welche Vorteile bietet ein Triomatic-Futterroboter mit Stromschiene?

•    Sehr hohe Kapazität, da der Roboter während der Fahrt mischen kann, sodass bis zu 40 oder
     sogar 60 Ladungen pro Tag möglich sind;
•    Mit einem einzigen Futterroboter können bis zu 700 GVE gefüttert werden;
•    Lange Lebensdauer – unser 1. Triomatic ist bereits seit 15 Jahren in Betrieb;
•    Geringere Wartungskosten; ca. 25,- €/GVE/Jahr;
•    Immer die optimale Mischqualität, selbst bei kleinen Mischungen ab 60 kg.

2006 wurde das erste automatische Triomatic-Fütterungssystem im Unternehmen Petter in Ommen installiert. Der Milchviehbetrieb, geführt von Herman van Dijk, Henry Petter und Sohn Arie, umfasst 250 Milchkühe. Der Vorteil des automatischen Fütterungssystems ist, dass sich alles bis auf eine Hundertstel-Kommastelle steuern lässt und somit der beste Ertrag erzielt werden kann. Henry: „Die hohe Futtereffizienz zwischen 1,55 und 1,57 ist auf zahlreiche Faktoren zurückzuführen. Es geht nicht nur um das Füttern, sondern um das gesamte (Kosten-)Bild. Wir versuchen, uns selbst versorgen zu können, wenn es um Raufutter geht, und wir kaufen weniger phosphatreiche Produkte ein. Auf diese Weise verringern wir zudem die Menge an Phosphat, die entsorgt werden muss. So kann man sehr genau arbeiten und erzielt man einen hohen Ertrag in der gesamten Betriebsführung. Wir streben nicht nach mehr, sondern nach besser. Das automatische Fütterungssystem sorgt dafür, dass man diese Flexibilität hat.“

Es gibt immer frisches Futter

Früher wurde zwei Stunden pro Tag gefüttert, etwa vierzehn Stunden pro Woche. „Heute nimmt das Füttern lediglich 4,5 Stunden pro Woche in Anspruch. Es werden etwa 80 Tonnen Raufutter pro Woche verarbeitet und es verbleiben nur etwa 15 kg Restfutter. Es ist zudem möglich, mehrere Gruppen mehrmals pro Tag zu füttern. Es gibt also immer frisches Futter. Es lässt sich sogar eine kleine Ration für drei trockene Kühe zusammenstellen. Das ist ein sehr wichtiger Faktor. Je besser man die trockenen Kühe versorgen kann, umso bessere Leistungen erzielen sie und umso weniger Probleme entstehen später. Auf diesem Gebiet ist das automatische Fütterungssystem gegenüber Lohnarbeit wirklich konkurrenzfähig, denn jetzt füttern wir die trockenstehenden Kühe zwei Mal pro Tag anstatt ein Mal alle zwei Tage. Das ist das Beste für die Tiere."

„Es hat uns mehr Vorteile gebracht, als wir uns je hätten denken können"

Henry: „Es hat uns mehr Vorteile gebracht, als wir uns je hätten denken können. Insbesondere die Flexibilität bei der Zeiteinteilung ist ein großer Pluspunkt. Wir können jetzt ein paar Tage vorausplanen, ohne dass wir danach schauen müssen. Das Einlagern können wir beispielsweise jetzt selbst erledigen, anstatt jemanden damit zu beauftragen. Darüber hinaus besteht keine Rangordnung mehr in der Gruppe, weil es immer frisches Futter gibt, und die festen Futterzeiten und die hohe Futterfrequenz sind wichtig. Das bringt Ruhe in den Stall. Den Färsen geht es überdurchschnittlich gut. Aber nicht nur die Kühe ziehen einen Vorteil daraus. Ich habe selbst auch Hobbys, und dafür steht mir jetzt mehr Zeit zur Verfügung. Was natürlich genau so wichtig ist“, lacht Henry. 

Aktionsbedingungen:

•    Aktion nur gültig für Aufträge im Aktionszeitraum vom 15. September 2021 bis
      einschließlich 15. Dezember 2021
•    Die Aktion „kostenlose Stromschiene“ gilt nur in Kombination mit den
     Triomatic-Futterküchen T30 und T40
•    Die Länge der Stromschiene darf maximal 200 Meter betragen
•    Die Aktion gilt nur für Europa und Kanada


Zu automatische Fütterungssysteme

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